Der Atlantik darf nicht breiter werden

Auch nach dem USA-Besuch der Bundeskanzlerin bleiben viele Fragen zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen offen. FDP-Chef Christian Lindner forderte die Bundesregierung auf, den Dialog mit Washington auf allen Ebenen zu intensivieren, um Schaden von Deutschland und Europa abzuwenden. "Die Reise der Bundeskanzlerin war längst überfällig. Trotz Trump bleiben die USA unser wichtigster Verbündeter und unsere politische Rückversicherung", verdeutlichte er im Gespräch mit dem Handelsblatt. Merkel dürfe den Atlantik nicht breiter werden lassen, sondern müsse sich mit Nachdruck für freiheitliche Werte einsetzen.

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