Autokrat vom Bosporus braucht klare Ansprache

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wirft Merkel nun auch persönlich "Nazi-Methoden" vor.  FDP-Vize Wolfgang Kubicki nimmt angesichts dieser Verbal-Attacken kein Blatt vor den Mund: "Wir sollten uns langsam ernsthafte Gedanken um die geistige Gesundheit des türkischen Staatspräsidenten machen", moniert er.  Seiner Ansicht nach befindet sich Erdogan nicht mehr auf dem weltanschaulichen Boden Europas.

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