Rente mit 63 hat die Demografie-Krise verschärft

In Berlin spricht die Bundespolitik beim Demografie-Gipfel über die Alterung der Gesellschaft. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer wirft der Regierung vor, die Suche nach Lösungen mit der eigenen Rentenpolitik zu torpedieren. Dass die kritische Entwicklung der Rente auch durch steigende Zuwanderung nicht gelöst werde, habe nicht zuletzt mit den Wahlgeschenken der Großen Koalition zu tun. "Da die Bundesregierung die Leistungen zuletzt durch die Rente mit 63 und andere Wohltaten stark ausgeweitet hat, hat sie die Generationenungerechtigkeit verschärft", konstatiert Beer.

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