Rosafarbene Kreuze gegen das Vergessen

In Mexiko wurden zwischen 2012 und 2015 über 10.000 Frauenmorde registriert. Lena Bareiss, Praktikantin im Büro der Stiftung für die Freiheit in Mexiko-Stadt, analysiert die Situation. Im Museum der Erinnerung und Toleranz stünden aktuell hunderte rosa Kreuze, um auf die Femizide, Frauenmorde, im Land aufmerksam zu machen. Sie berichtet von gesellschaftlichen und politischen Hindernissen auf dem Weg, Gewalt gegen Frauen zu verringern.

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