Einigkeit beim Brexit-Gipfel

In demonstrativer Einheit und Rekordzeit haben die 27 EU-Staats- und Regierungschefs am Samstag die groben Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Damit hat sich die EU klar positioniert. Auf der anderen Seite des Verhandlungstischs herrscht mit den Neuwahlen im Juni eine gewisse Unruhe und – wenn man Brüsseler Kreisen Glauben schenkt – eine unrealistische Vorstellung davon, welchen Deal das Königreich mit der EU verhandeln kann. Caroline Haury von der Stiftung für die Freiheit fasst die Lage zusammen.

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