Britische Konservative stellen Parteipolitik vor nationale Interessen

Der Austritt aus der Europäischen Union wird mit negativen Konsequenzen für das Vereinigte Königreich verbunden sein. Das fürchtet offenbar auch die britische Premierministerin. Ihr scheint bewusst geworden zu sein, dass die Verhandlungen Zugeständnisse von Großbritannien erfordern. Und dies stößt bei vielen Befürwortern eines harten Brexits auf Widerstand und führt zu innerparteilichem Zwist. Darauf hat die konservative Premierministerin jetzt mit der Ankündigung der vorgezogenen Neuwahlen reagiert, erklärt Norbert Spinrath.

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